| 4. DIE EIGENSCHAFTEN UND GEBRAUCH DES IONISIERTENWASSERS 4.1. Alkalisches - natürlicher Stimulator fördert die Entwicklung von Pflanzen, beschleunigt Saatkeimung, Blühenzeit der Hausblümen, belebt das gepflückte Gemüse, vemelkte Blümen. Das ist weiches, geruchsloses Wasser, nach Geschmack erinnert an Regenwasser. 4.2. Säurehaltiges - natürliches Bakterizide, bekämpft kleine Insekten, verschiedene Mikroorganismen, Bakterien; Pilze, desinfiziert gut den Boden, die Tara, frisches Obst und Gemüse. Sauer nach Geschmack mit charakteristischem Sauergeruch und schwachem Chlorgeruch. 4.3. Sowohl Alkalisches als auch Säurehaltiges muss in dicht geschlossenen Behältern aufzubewahren und gegen direkten Sonnenstrahlen beschützen. Nicht empfehlenswert im Kühlschrank aufzubewahren. Seine Eigenschaften bewahrt Alkalisches bis zu 3 Tage, Säurehaltiges - bis zu 7 Tagen. 4.4. Die Eigenschaften von dem aktiviertem Wasser wird durch zwei Angaben bezeichnet: ORP Oxidation - Reduktion Potential und pH. ORP wird durch positive oder negative Ladung(mV) bezeichnet, mit der entsprechend Säurehaltiges oder Alkalisches beladen wird. pH Wert kann schwanken von 0 bis 14 Einheiten. Das Trinkwasser ist neutral, sein pH - Wert ist ungefähr 7.0. Alkalisches pH- Wert schwankt von 8,0 bis 11,0pH (je größere Anzahl, desto alkalischer ist das Wasser) und Säurehaltiges - ab 6 bis 2,4 pH (je geringere Anzahl, desto saueres Wasser). 4.5. Auf der Tabelle 1 ist die Abhängigkeit pH und ORP Werte von der Wirkungsdauer der Vorrichtung angegeben. Diese pH und ORP Werte sind durch die Untersuchung des Wassers der Wasserleitung des Produktionsunternehmens erhalten. Bei anderer. Wasserzusammensetzung können sich Konzentrationsbedeutungen unauffällig unterscheiden. Geringer Werteunterschied von pH(+/-0,2 - 0,3) und ORP hat keinen praktischen Einfluß. 1 Tabelle | Betriebsdauer | SÄUREHALTIGES | ALKALISCHES | | (Elektrolyse) der Vorrichtung | pH | ORP | pH | ORP | | (min) | (mv) | (mv) | | 5 | 6,12 | +48 | 8,74 | -103 | | 10 | 5,57 | +79 | 9,41 | -141 | | 15 | 3,72 | +185 | 9,83 | -165 | | 20 | 2,79 | +239 | 10,29 | -192 | | 25 | 2,54 | +252 | 10,33 | -194 | | 30 | 2,49 | +256 | 10,33 | -194 | | 35 | 2,41 | +261 | 10,33 | -195 | | 40 | 2,36 | +264 | 10,35 | -195 | 5. EIGENSCHAFTEN UND GEBRAUCH DES SILBERWASSERS 5.1. Die Silberionen, die sich in dem Silberwasser befinden(ihre Konzentration wird in mg/l gemessen), vernichten die Mikroben, Bakterien. Ausserdem wirken geringe Silbermengen (0,01mg/l) positiv auf Organismus. Bei ständigem Trinken, muss man beachten, dass die Silberionenkonzentration darf nicht 0,01 mg/l überschreiten (UN 48-1994). Diese Konzentration wird in der Vorrichtung während 2s erreicht. 5.2. Die Wirkung des Silberwassers ist von der Konzentration der Silberionen abhängig, je größer die Konzentration, desto stärker ist die Wirkung. Auf der 2 Tabelle sind die Angaben der Silberionenkonzentration und Wirkungszeit der Vorrichtung. 5.3. Seine Bakterizide Eigenschaften bewahrt das Silberwasser für einige Monate auf. 5.4. Für die Erzeugung des Silberwassers wird das Trinkwasser verwendet. Empfehlenswert Filterwasser, Quellwasser oder einige Stunden abstehendes Wasser der Wasserleitung zu verwenden. 5.5. Das Silberwasser schwacher Konzentration ist völlig klar, geschmack- und geruchslos. Es muss in undurchsichtigen Behältern oder im Dunkel aufzubewahren. Man braucht es auch nicht sieden, weil dann die Silbersedimente ausfallen und das Wasser seine erworbenen Eigenschaften verliert. 2 Tabellle | Betriebsdauer der Vorrichtung, | Konzentration der Silberionen Im Wasser , mg/l | | 2 sec. | 0,010 | | 5 sec. | 0,027 | | 10 sec. | 0,056 | | 15 sec. | 0,082 | | 30 sec. | 0,170 | | 1 min.. | 0,339 | | 5 min. | 1,671 | | 10 min. | 3,315 | | 15 min. | 5,022 | | 20 min. | 6,613 | | 30 min. | 9,95 | | 40 min. | 13,27 | 6. ERZEUGUNG DES IONISIERTENWASSERS PTV-KL;PTV-K: 6.1. Das Untergefäß (1) an Handgriffen(2) festhaltend die Vorrichtungshaube (9) abnehmen. 6.2. Überprüfen Sie, ob die Trennwand (4) des Aushebegefäßes dicht in die Gefäßrillen eingesteckt ist. 6.3. Gießen Sie das Wasser aus dem Wasserhahn ein: zuerst in das Aushebegefäß(3), danach - in das Untergefäß(1) bis Unterkennzeichen(6) PTV-KL: 6.4. Legen Sie die Haube (9) auf das Untergefäß so auf, dass die dunkle Elektrode(8) in das Aushebegefäß (3) gelinge. Schalten Sie das Kabel mit dem Stecker(13) in das Stromnetz. An der Haube(9) soll ein grüner Indikator(14) leuchten und im Zeitschalterindikator(16) die Buchstabe A aufleuchten. Die Betriebsdauer der Vorrichtung stellen Sie bitte nach Tabelle 1 ein. 6.5. Beim Drūcken der Bedienungstaste(16) mit ↑ , stellen Sie die entsprechende Zeit der Elektrolyse ein. Die schon festgestellte Zeit kann man reduzieren beim drucken der Taste(16) ↓.Achtung! Der Zeitschalter lässt die Zeit der Elektrolysereaktion bis zu einer Minute Sekundengenau einstellen, ab 1 Minute bis 40 Minuten wird Minutengenau eingestellt. 6.6. Drucken Sie die Taste START. Dann leuchtet der Rote Indikator (15), mit der Buchstabe A gekennzeichnet. Die Vorrichtung fängt zu funktionieren. Nach einer bestimmter Zeit, schaltet sich die Vorrichtung automatisch aus. Wenn der Betrieb der Vorrichtung abgebrochen werden muß, drucken Sie die Taste STOP.Bemerkungen: Wenn die Vorrichtung für länger als 3 Minuten eingeschaltet wurde nach der automatischen Abschaltung hört mann ein Tonsignal. Die Abschaltung des Signals erfolgt durch drücken von STOP Taste. 6.7. Ziehen Sie den Stecker(13) aus der Steckdose, danach nehmen Sie die Haube(9) ab und giessen Sie aus dem Aushebegefäss(3) Säurehaltiges ab, danach Alkalisches in die luftdichten Gefässe, und schliessen sie ab. 6.8. Nach Verlauf der ausgewählten Zeit, schalten Sie den Schalter(16) aus, ziehen Sie den Stecker(13) aus der Steckdose, nehmen Sie die Haube(9) ab, aus dem Aushebegefäss(3) giessen Sie Säurehaltiges und aus dem Gefäss(1) Alkalisches in die vorbereitet abgedichtete Gefässe oder Gläser ab. PTV-K: 6.9. Schalten Sie das Kabel mit dem Stecker(13) in das Stromnetz. An der Haube(9) soll ein grüner Indikator(14) leuchten und im Zeitschalterindikator(16) die Buchstabe A aufleuchten. Die Betriebsdauer der Vorrichtung stellen Sie bitte nach Tabelle 1 . PTV-KL; PTV-K 6.10. Das frischerzeugte Alkalisches ist trübe und manchmal hat Schaum. Nach dem Abgiessen des Alkalischess in die Gläser setzen sich die Sedimente und der Schaum auf dem Boden ab. Das Wasser wird klar und für den Gebrauch geeignet (die ausfallende Sedimente zeigen den Verschmutzungsgrad des Wassers). 6.11. Das frischerzeugte Säurehaltiges hat schwaches Säure- und Chlogeruch und saueres Geschmack. 6.12. Während des Betriebs der Vorrichtung, kann das Wasser sich bis zu 40 Grad erhitzen. 6.13. Waschen Sie das Aushebegefäss(3) und den unteren Behälter(1) mit Wasser. Es ist STRENG VERBOTEN die Haube(9) mit Wasser zu waschen, wo das elektrische Teil ist! 6.14. Die helle Elektrode(19) und den Kontakt(18,mod.KL) reinigen Sie mit einem weichen Stofflappen, angefeucht im Eßessig. Die dunkle Elektrode(8) muß nicht gereinigt werden. 6.15. Das Untergefäss(1), die Haube(9) und das Aushebegefäss(3) austrocknen ohne die Trennwand auszuziehen. Nachdem die Trennwannd(4) völlig trocken ist bauen Sie die Vorrichtung zusammen und bewahren sie trocken auf. Bemerkungen: 1. Es ist empfehlenswert im neuen Gerät nach dem ersten Gebrauch oder nach Trennwandaustausch das erzeugte Wasser ausschütten (nicht gebrauchen). 2. Bei Betrieb schwellt die Trennwand an und kann sich verformen (beim Trocknen wird die Trennwand nicht wieder gerade). Das beeinflusst auf die Wasserqualitätnicht. Es ist wichtig, dass die Trennwand das Wasser nicht durchlässt. 3. Beim Entstehen der Deckschichtstörungen der dunklen Elektrode, empfehlenswert die Elektrode austauschen. 7. ERZEUGUNG DES SILBERWASSERS PTV-KL; PTV-K: 7.1. Das Untergefäß (1) an Handgriffen (2) festhaltend nehmen Sie die Haube (9) ab. 7.2. Auf den Kontakt(18) in der Haube(9) legen Sie den Halter mit rundem Silberelektrode(17). 7.3. Nehmen Sie das Aushebegefäss(3) aus. 7.4. Füllen Sie das Untergefäß(1) mit Wasser bis zum Unterkennzeichen(6). 7.5. Legen Sie die Haube (9) auf das Untergefäß (1) PTV-KL: 7.6. Den Kabelstecker(13) schalten Sie in die Steckdose des Stromnetzes ein. In der Haube muss ein grüner Indikator leuchten(14) und in dem Zeitschalter die Buchstabe J. Aus der Tabelle 2 wählen Sie Betriebsdauer. 7.7. Beim Drucken der Zeitindikatortaste(16), die mit ↑ gekennzeichnet ist, stellen Sie die Elektrolysezeit ein. Die schon festgestellte Zeit kann man beim drucken der Taste(16) reduzieren. ↓ 7.8. Drücken Sie die Taste START. Dann leuchtet ein roter Indikator(11) gekennzeichnet mit der Buchstabe J. Die Vorrichtung wird in Betrieb gesetzt. Nach der eingestellten Zeit wird sich die Vorrichtung automatisch ausschalten. Wenn der Betrieb angehalten. Wenn der Betrieb angehalten werden muss, drucken Sie die Taste STOP. 7.9. Schalten Sie den Stecker(13) aus der Steckdose aus, nehmen sie die Haube(9) ab, gießen das Silberwasser in vorbereitetes Gefäß ab und bewahren in dunklen Räumen. PTV-K: 7.10. Den Kabelstecker(13) stecken Sie in die Steckdose des Stromnetzes ein und schalten Sie den Schalter(16) ein. In der Haube müssen ein grüner Indikator(14) und ein roter Indikator J(11)leuchten. Aus der Tabelle 2 wählen Sie Betriebsdauer. 7.11. Nach dem Ablauf der ausgewählten Zeit, schalten Sie den Schalter (16)aus und ziehen den Stecker (13) aus der Steckdose aus und giessen das Silberwasser in die Gläser ab, die in dunklen Räumen gelagert werden müssen. PTV-KL; PTV-K: 7.12. Die Silberelektrode(17) und die helle flache Elektrode(19) vorsichtig mit weichem Lapptuch reinigen. Stärker beschmutze Elektroden darf man mit durch Speiseessig angefeuchtetem Tuch reinigen. Der dunkelfarbige Belag, der an Silberelektrode entsteht, beeinflußt die Qualitat. des Silberwassers nicht. 7.13. Das Untergefäss(1) und die Haube(9) austrocknen. Bauen Sie die Vorrichtung zusammen und bewahren sie trocken auf. 7.14. Beim Erzeugen des Silberwassers entstehen mit der Zeit dunkle Flecken auf dem Boden des Untergefässes(1). Es ist der Einfluss von Silbersedimente. Diese Flecken haben keinen Einfluss auf die Qualität des Silberwassers und ionisiertenWassers und für den Betrieb der Vorrichtung. |